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21.11.18

Die Ferien des Lebens

Wir waren für zwei Wochen individuell in Botswana, Sambia und Namibia unterwegs. Nach der Reise, waren wir alle Vier total begeistert und überzeugt, dass wir gerade die Ferien des Lebens gemacht haben. Die ganze Organisation wurde von Karibu Safaris gemacht und war hervorragend. Es hat alles einwandfrei geklappt und wir fühlten uns immer sicher und gut aufgehoben. Auch die Folge der Destinationen war sehr gut geplant und ein Höhepunkt folgte dem Andern.

Wir fingen in der Wüste Kalahari an und wohnten im Nxai Pan Camp im Nxai Pan Nationalpark. Das Camp passt sich ideal der Umgebung an und die Mitarbeiter waren äusserst freundlich und zuvorkommend. Wir waren beeindruckt von der Wüste, aber die extreme Trockenheit stimmte uns auch nachdenklich. Die Tiere versammelten sich um die wenigen Wasserlöcher und versuchten dort ihren Durst zu löschen. Da sah es im nächsten Camp, dem Machaba Camp am Khwai River, schon ganz anders aus. Dort war Wasser reichlich vorhanden und die Vegetation dementsprechend grün und üppig. Auch dieses Camp war wieder hervorragend und hat uns einiges geboten. Im Okavango Delta besuchten wir auch noch das Stanley Camp. Dieses Camp wurde ganz neu renoviert und war dementsprechend luxuriös. Hier war die Gegend nochmals ganz anders, mit noch mehr Wasserläufen und vielen Palmen. Im Chobe National Park liessen wir uns in der Chobe Game Lodge verwöhnen und genossen die Bootsfahrten auf dem Chobe River. Danach ging es weiter nach Sambia zu den Victoria Falls. Zum ersten Mal auf dieser Reise waren wir in einem etwas grösseren Ort und bekamen einen kleinen Eindruck, wie die Bevölkerung lebt. Hier schauten wir nicht nur die imposanten Fälle an, sondern machten auch noch eine Führung zu den Nashörnern. Beide Erlebnisse waren unvergesslich. Dann kam leider schon unsere letzte Destination: Die Dünen von Sossusvlei in Namibia. Die Little Kulala Lodge war ein würdiger Abschluss und ein weiteres Highlight auf unserer Reise. Die Dünen, die Bäume im Dead Vlei, die Übernachtung unter dem Sternenhimmel aber auch die Oryx-Anthilopen waren unbeschreiblich.

Die vielen Pirschfahrten, die Morgenessen am Feuer, die Abendessen unter freiem Sternenhimmel, die vielen Gespräche mit tollen Mitarbeitern in den Lodges und den sympathischen Guides, die uns mit viel Fachwissen beeindruckten, die vielen Begegnungen mit Tieren, wir sahen genau 80 verschiedene Tierarten (!), die Sundowner ..... werden uns immer in Erinnerung bleiben.

Vielen Dank an das ganze Team von Karibu Safaris – macht weiter so!

Marie-Louise P.

02.11.18

Botswana/Sambia 2018

Am 19.09.18 ging es los mit unserem Trip durch Botswana mit Ende in Sambia. Knapp 2 Wochen Safari mit

diversen Stationen. Beginn ist das Sanctuary Stanley ́s Camp im Okavango Delta, dann weiter als Zeltsafari nach

Savuti – Chobe Nationalpark. Danach in das Khwai Community Area und Abschluss war die Chundukwa River

Logde in Livingstone/Sambia.

Die ganze Organisation hat bestens geklappt. Auch mit den kleinen Fliegern zwischendurch gab es keine

Probleme. Wir mussten einmal 3 x Zwischenlanden um Leute abzuholen, bis wir dann endlich am Ziel waren, dass

ist natürlich bei der Hitze nicht ganz so toll. Alle Stationen waren sehenswert. Jede hatte seine Eigenarten z.B. das

Okavango Delta stand zum Teil noch unter Wasser, was die Pirschfahrten manchmal recht abenteuerlich machten

mit Steckenbleiben und so, aber das macht die Sache dann auch interessant. Savuti war dann wieder sehr

trocken. Bei den Tierbeobachtungen hatten wir sehr viel Glück. Wir sahen alles, was man sehen „muss“ Elefanten,

Löwen, Löwenbaby ́s, Leoparden, Geparden, Wildhunde, Hyänen mit Baby ́s, Hippos u.s.w.. Das war natürlich

herrlich und jede Anstrengung Wert. Unsere Guides waren hervorragend, mit allen Helfern drum rum. Gerade auch

bei der Zeltsafari. Da war selbst das Essen super, was unter den einfachen Bedingungen nicht zu erwarten war.

Die Anreise nach Sambia ist auch ein Erlebnis.

Es ging mit dem Flieger nach Kasane, von dort nach Sambia mit

Bus und Fähre. Hier treffen 4 Länder aufeinander Botswana, Namibia, Simbabwe und Sambia, was die Einreise

etwas bürokratischer und teurer macht. Je nachdem, wohin man überall will, muss man eine Visagebühr zahlen.

Teilweise befindet man sich bei Ausflügen mal in dem Land, dann wieder dort. In der Chundukwa Logde gab es

Entspannung. Sehr zu empfehlen.

Ansonsten sind dort alle Ausflüge recht teuer. Z.B. Heliflug über den Wasserfall 12 Min. ca. € 200,-- pro Person.

Aber den ein oder anderen Ausflug sollte man sich gönnen. Leider war bei uns noch Trockenzeit, so war der

Wasserfall nur spärlich mit Wasser gefüllt. Hatte aber den Vorteil, wir konnten im Devilspool baden, was nur in der

Trockenzeit möglich ist. Ein Erlebnis.Eine solche Reise ist anstrengend, aber es lohnt sich. Natürlich braucht man

bei den Tierbeobachtungen Glück und die Tiere sind auch noch etwas scheuer als z.B. in der Masia Mara und man

muss auch manchmal 1-2 Std. fahren um wirklich etwas ganz Tolles zu sehen, aber wenn man die Geduld hat, ist

es das alles Wert. Fr. Helmke Sears hat es wieder geschafft, unsere Wünsche zu erfüllen und all unsere Fragen zu

beantworten. Nochmals ganz lieben Dank dafür. Es war eine tolle Reise !

Manuela M.

05.09.18

16 Tage Botswana/Zimbabwe/Sambia

Liebe Frau Sears, liebes Kaributeam,  

leider ;-) zurück von meiner 4. Safarireise - von + mit Karibu Safaris organisiert - kann/muss ich nur wieder ein großes Lob aussprechen. Dieses Mal ging es wieder nach Botswana, Zimbabwe und Sambia und es war wiederum einfach super. Die Unterkünfte (Maun Lodge quasi als stopover und zum Ankommen), Pelo Camp im Okavango Delta, Sango Safari Camp im Khwai Community, Chobe River Camp im Chobe NP, Ilala Lodge in Vic Falls und die Kanyemba Lodge am Lower Zambezi waren wieder gut ausgewählt, der Ablauf (Flüge, Transfers etc.) klappte – wie nicht anders zu erwarten – reibungslos. Absolutes highlight war das Okavango Delta und der Aufenthalt im Pelo Camp, wo man von einem super herzlichen Team betreut wurde und das keine Wünsche offen ließen – incl. Elephantenbesuche im camp. Aber auch die anderen camps + lodges waren einfach Klasse, jedes auf seine Art und Weise. Und natürlich hat mich der Sambesi wieder voll in seinen Bann gezogen – einfach faszinierend und ergreifend, im Kanu auf dem gewaltigen Fluss dahinzugleiten und diese einzigartige Atmosphäre erleben und geniessen zu dürfen …

Alles in allem unvergessliche Erlebnisse und die 5. Safarireise mit Karibu Safaris ist schon in der Planung – Karibu Safaris, denn die wissen, wie es geht :-)

Liebe Grüße Michael

26.07.2018

Traumhafte Woche in Sambia

Liebe Frau Helmke Sears, liebe Frau Jessica Sears,

zurück aus Sambia wollten wir uns noch einmal recht herzlich dafür bedanken, dass Sie unsere individuelle Sambia Reise so kurzfristig für uns organisiert haben. Es hat alles ganz toll geklappt und es hätte nicht schöner sein können. In der Waterberry Lodge haben wir gleich noch am Samstag nachmittag eine Village-Tour gemacht und uns das von der Lodge geförderte Pre-School-Projekt angesehen und dann ging es auch schon zur Sunset-Tour der Lodge. Am nächsten Tag hatten wir den ganzen Tag einen Fahrer für uns, der uns erst nach Simbabwe zu den Viktoria-Wasserfällen fuhr, dann zu denen auf der sambischen Seite und nach einem Essen in Livingstone bei Olga und einer kurzen Tour durch Livingstone hatten wir eine Tour gebucht bei der wir erst mit einem kleinen schnellen Boot durch die Kanäle des Zambesi-Rivers fuhren incl Imbiss auf einer kleinen Insel und schließlich kurz vor Sunset die African Queen bestiegen um oben beim Captain den Sonnenuntergang zu genießen.

Dann ging es ja auch schon zum Lower Zambezi in die Chongwe River Lodge, die ja wirklich ganz toll war. Die persönliche Atmosphäre des Camps war schon etwas ganz besonderes und mit Josef hatten wir einen ganz tollen Guide, der uns gleich am ersten Tag Löwen, Geparde und natürlich Elefanten, Hippos usw. zeigen konnte. Meinem Mann hat neben den normalen Safaris auch das Kanufahren und die Walking-Safari sehr gut gefallen. Eine schöne Einstimmung in den Tag war auch jeden Morgen das Frühstück am Lagerfeuer. In dieser Lodge waren wir mit 3 Japanerinnen in der Gruppe, mit denen wir uns so gut verstanden, dass wir, als sie zufällig mit dem gleichen Flieger ins Flatdog Camp flogen auch dort um einen gemeinsamen Guide baten. Auch dieses Camp hatte wieder ganz besondere Reize durch die hohe Tierdichte im Bereich des Camps. Auch in diesem Camp hat sich der Guide (Byron) sehr große Mühe gegeben uns bei jeder Safari andere Bereiche des Parks, andere Sunset-Plätze und möglichst viele Tiere zu zeigen. 

Noch am letzten Morgen wurden wir dadurch geweckt, dass eine ganze Elefantenherde neben unserem zelt und durch den Fluss zur anderen Seite wanderte. Diese Bilder bei Sonnenaufgang wird man nicht so schnell vergessen. Kurzum, es war eine kurze aber sehr intensive traumhafte Woche und das alles bei so kurzer Planungszeit!!

Vielen Dank nochmals und liebe Grüße

Karin und Rainer M.

12.06.2018

Zimbawe Reise im Mai 2018

Liebe Frau Helmke Sears und liebe Frau Jessica Sears,

Nun sind fast 4 Wochen vergangen, seit dem meine Frau und ich aus dem wunderschönen Zimbabwe zurück sind.

Wir haben jetzt schon einige Reisen durch Sie organisieren lassen und es war auch dieses Mal unbeschreiblich schön.

Frau Jessica Sears hat uns in diesem Jahr betreut und uns Zimbabwe vorgeschlagen. Eine sehr gute Wahl.

Wir waren von unseren Unterkünften wie „Zambezi Expedition“ in Mana Pools, „Somalisa Expedition“ im Hwange Nationalpark und „Camp Hwange“ ebenfalls im Hwange Nationalpark sowie A´Zambezi Lodge an den Vic.Falls mehr als begeistert.

Meine Frau und ich hatten eine sehr glückliche Zeit in diesen Camp´s. Die intime Größe, das Personal und die Guide´s waren hervorragend. Die Zelte bzw. die Zimmer waren geschmackvoll eingerichtet und sauber.

Das Essen und der Service verdienen nur Bestnoten.

Das wirklich begeisternde an Zimbabwe ist die Freundlichkeit der Gastgeber, die wunderschöne Tier- und Pflanzenwelt und das Gefühl bei Freunden Urlaub zu machen.

Großer Dank an das Karibu Team für die reibungslose Organisation. Wir waren soweit weg von zu Hause, irgendwo im nirgendwo im Busch von Zimbabwe, jedoch niemals allein. Es ist schön, sich auf Karibu - Safari verlassen zu können.

Herzlichen Dank

Ihr Dirk S.

19.04.2018

Best of Zambia Superior Safari

Liebes Karibu-Team,

die Reise nach Sambia war ein voller Erfolg! Von Anfang an war alles sehr gut organisiert. Wir brauchten uns um nichts zu kümmern. Wir wurden auf all unseren Stationen sehr freundlich empfangen. Das Personal war unglaublich! Wir fühlten uns überall wohl und aufgehoben!

Wir machten die „Best of Zambia Superior Safari“. Mit den kleinen Flugzeugen über das Land fliegen, von Camp zu Camp… die beeindruckende Landschaft von oben genießen…das ist eine komplett andere, wunderschöne Ansicht und Erfahrung!

Die Camps waren alle sauber und sehr komfortabel, um nicht zu sagen luxuriös. Die Aktivitäten sehr gut vorbereitet und das Personal unglaublich freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Bei einer Bootsfahrt konnten wir eine Herde Elefanten beim ‚Erfrischen‘ beobachten. Auf der zimmereigenen Veranda der „Ila Safari Lodge“ kann man zum Sonnenuntergang schön ein Glas Wein genießen. In der „Thorntree River Lodge“ haben wir sehr gut gegessen. (Das Essen war in allen Camps gut und reichhaltig.) Von dort aus war es nicht weit bis zu den Victoria Wasserfällen. Ein unglaubliches Spektakel was man gesehen haben muss. Wir haben wunderschöne Bilder geknipst. Der Sonnenuntergang, die Wasserfälle, unglaublich. Die Aktivitäten in den Camps sorgen dafür, dass einem nie langweilig wird.

Liebes Karibu-Team, wir danken euch für die sehr kompetente Beratung, für einen unglaublichen Urlaub und für eine unvergessliche Zeit!

Viele Grüße

Manuela & Marcel

23.11.2016

11 TAGE ERLEBNISSAFARI IN SAMBIA

Liebe Frau Sears, liebes Kaributeam,  

ich dachte, meine Botswana Safarireise in 2015 wäre nicht mehr zu toppen, wurde aber dieses Jahr von einer wiederum spektakulären, super organisierten Erlebnisreise in Sambia übertroffen. Die Unterkünfte (Puku Rigde Camp und Flatdogs Camp im South Luangwa National Park und Kasaka River Lodge am Lower Sambesi) waren wieder gut ausgewählt, der Ablauf (Flüge, Transfers etc.) klappte – wie nicht anders zu erwarten – reibungslos. Absolutes highlight war der Aufenthalt in der Kasaka River Lodge am Sambesi, wo ich das sagenhafte Glück hatte, der einzige Gast zu sein und ich gerne das Angebot annahm, meine Tagesaktivitäten für den jeweils nächsten Tag (Jeepsafari, walking safari, Motorboottouren, sundowner, Kanufahrten, Dorfbesuch) individuell planen und zusammenstellen zu können. Sehr schön fand ich es auch, dass der Manager Mwaka und die guides Sam, Jakob und Blyde gemeinsam mit mir die Mahlzeiten einnahmen, bei denen man vieles im smalltalk auch über Land und Leute erfahren konnte. Sensationell war natürlich der Sambesi (konnte gar nicht genug davon bekommen) und die Landschaft – neben den Tierbeobachtungen.

Alles in allem unvergessliche Erlebnisse und die nächste Safarireise ist schon in der Planung – natürlich wieder mit Karibu Safaris, denn die wissen, wie es geht :-)

Liebe Grüße
Michael

25.10.2016

FEEDBACK VON UNSERER REISE NACH SIMBABWE UND SAMBIA

Werte Frau Sears, 

Monika und Karl Fischer haben Ihnen bereits einen detaillierten Bericht über unserer Eindrücke und Erfahrungen der Reise nach Simbabwe und Sambia zugestellt. Diesem Bericht können wir uns voll und ganz anschliessen.  

Es war für uns selber bereits die vierte Reise ins südliche Afrika, und diese Reise gehört zum Besten. Wir sind uns jedoch bewusst, dass jedes Land  andere Höhepunkte bietet. Aber Simbabwe und Sambia ist weiterzuempfehlen in allen Belangen. Für Reisende, die gerne die Natur und die Tierwelt beobachten möchten, gehören diese beide Länder mit den vielen Nationalparks nebst dem Okavangodelta in Botswana zu den Favoriten. 

Auch unsererseits möchten wir Ihnen für ihr kompetente Beratung und ausgezeichnete Organisation herzlich danken.Wir erlebten zusammen mit Karl und Monika Fischer eine unvergessliche Reise. 

Wünschen Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg. 

Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz

Martin und Bernadette H.

22.10.2016

UNSERE REISE NACH SIMBABWE UND SAMBIA, 06. - 23. SEPTEMBER 2016

Liebe Frau Sears und Karibu-Team

Unsere (Traum)Reise ist vor ca. 4 Wochen zu Ende gegangen. Wir sind überglücklich und zufrieden und träumen noch immer von dieser fantastischen Reise in zwei uns vorher fremde Länder. In allen Belangen eine wunderbare Erfahrung, von Ihnen und Ihrem Team hervorragend organisiert, es fehlen uns die Worte der Superlative. Das Online-Reiseprogramm ist eine ganz tolle Sache, grosses Kompliment.

Alle Flugverbindungen und Transfers haben bestens funktioniert. In sämtlichen Unterkünften (Ilala Lodge, Davison’s Camp im Hwange NP, Ruckomechi Camp im Mana Pools NP, Kasaka River Lodge im Lower Sambesi, Flatdog Camp im South Luangwa NP, Sanctuary Puku Ridge Camp im South Luangwa NP) wurden wir bestens betreut, mit sehr gutem bis excellentem Essen verwöhnt und hatten sehr schöne (Luxus)Zelte mit allem Komfort. Ein absolutes Highlight war das schöne Baumhaus (Jackelberry Treehouse im Flatdog Camp) mit vorliegendem Wasserloch.

Durchwegs in allen Lodges und Camps sehr freundliches, zuvorkommendes Personal. Alle Guides waren sehr kompetent. Ein grosses Lob an die Pünktlichkeit, immer zur abgemachten Zeit bereit (nicht selbstverständlich für Afrika!). Wir waren in beiden Ländern angenehm überrascht über die Gastfreundschaft, Höflichkeit und Offenheit gegenüber den Gästen. Auf den Bushwalks haben wir uns immer sicher gefühlt.  

Wir haben bezüglich Tierwelt eigentlich fast alles gesehen was es zu sehen gibt, ausser Nashörner, die dort leider anscheinend ausgerottet wurden. Wegen der sehr trockenen Jahreszeit hatten wir das Glück, viele Tiere an den Wasserstellen zu beobachten. Premiere für uns war natürlich der Anblick von Wildhunden und nachtaktiven Kleinkatzen. Aussergewöhnlich oft sahen wir Löwen und fast unglaublich 10 !!! Leoparden (tagsüber und nachts).

Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank an Sie und Ihr Team, es ist für uns bestimmt nicht die letzte Reise mit Karibu-Safaris gewesen. Wir empfehlen Sie als Veranstalter gerne und mit bestem Gewissen in unserem Kollegenkreis weiter. Einfach genial.

Mit lieben Grüssen aus der Schweiz

Karl & Monika F.

19.10.2016

ES WAR EINE WUNDERBARE REISE DURCH SAMBIA U. BOTSWANA

Liebe Frau Sears,

es war eine wunderbare Reise durch Sambia u. Botswana, die uns lange in Erinnerung bleiben wird. Das Chobe Elephant Camp, sowie das Flatdog Camp im South Luangwa National Park war eine sehr gute Empfehlung Ihrerseits. Bei der jeweiligen Ankunft wurden wir vom Managerteam begrüßt und zunächst durch das Camp geführt. In den Camps spielen die Tiere die Hauptrolle. So ist es durchaus normal, dass Elefanten durch die Camps laufen. Wir wurden jeweils von den gleichen Guides während unseren Aufenthaltes auf den Game Drives oder Walking Safaris betreut und waren immer wieder erstaunt über ihr Wissen, uns die Tier- u. Pfanzenwelt nahe zu bringen. Ganz hervorragend organisiert war auch der Transfer von Livingstone zum Chobe Elephant Camp.

Wir bedanken uns sehr für die ganze Organisation unserer Reise und werden sicherlich bei der Planung eines weiteren Aufenthaltes im südlichen Afrika auf Sie zurückkommen.

Viele Grüße

Monika u. Martin H.

25.10.14

BOTSWANA UND SAMBIA - ES WAREN UNGLAUBLICH SCHÖNE ZWEI WOCHEN

Liebe Frau Sears und Team 

Unglaublich, wir sind schon volle drei Wochen zurück von unseren Afrika-Ferien. Es tut mir leid, dass ich mich so spät melde. Doch war allerhand los nach der Rückkehr. Wie heisst es doch so schön: zuerst verdienen, dann abverdienen…. 

Es waren unglaublich schöne zwei Wochen. Wir sind begeistert. Es ist viel auf uns eingestürmt und  wir haben so viel erlebt und gesehen - das brauchte etwas Zeit zum verdauen. Je länger wir darüber nachdenken und all die vielen Fotos besichtigen, vertiefen sich die Eindrücke noch mehr. Es hat alles wunderbar geklappt, alle Anschlüsse, alle Flüge, alles abholen und bringen. Einzig der Transfertag von Ghoha Hills nach Luangwa River Camp war sehr lange.  Die Lodges waren alle perfekt angefangen bei Ghoha Hills, sensationell gelegen auf dem Hügel, gibt es sonst wohl kaum. Der Empfang war sehr rührend, man wird vom Personal singend empfangen (wo gibt es schon so was). Alles  war sehr persönlich, wir mailen uns bereits regelmässig. Und die Elefantenherden – genau das was ich mir schon so lange gewünscht habe.

Das Luangwa River Camp ist ebenfalls sehr schön gelegen, leider hat es im Park etwas gar viele Vehikel, die da ständig zirkulieren und deshalb haben die Tiere auch ihre natürliche Scheu verloren. Unser Guide hat dann schon weniger befahrene Weg und Pfade gefunden. Hier muss man unbedingt das wirklich ausgezeichnete Essen erwähnen, absolut top und sehr vielseitig.

Und dann zum Schluss Potato Bush Camp. Jetzt wissen wir weshalb dies Ihr Lieblingscamp ist……  Und geht es genau so. Wenn man das Zelt betritt bleibt einem schlicht der Atem weg. Wir haben ja schon viel gesehen, alles hier ist einmalig, grosszügig und perfekt. Und natürlich – keine Leute. Das Angebot hier ist sehr abwechslungsreich -  vier Stunden Canoeing waren traumhaft, und so nahe bei den Hippos (das zählen haben wir irgendwann aufgegeben), Lunch im Wasser, Fischen und walking Safari.

Wir waren uns eigentlich sicher, dass dies unsere letzten Safari-Ferien sind. Doch sicher sind wir überhaupt nicht mehr – es ruft absolut nach Wiederholung. 

Vielen Dank für das organisieren und dass Sie unseren Traum möglich gemacht haben. Ja die Erwartungen sind voll übertroffen worden. 

Herzliche Grüsse Ursula S. und Jörg M.

01.09.2014

SAFARI BOTSWANA/ SAMBIA

Liebe Frau Sears, 

vielen herzlichen Dank für die perfekte Planung unserer großartigen 13-tägigen Safari nach Botswana und Sambia! Wir sind noch ganz erfüllt von den zahlreichen Erlebnissen. 

Der Start im Selinda-Camp (Linyanti) war wunderbar. Wir wurden unglaublich freundlich begrüßt und schon bei der Bootsfahrt zum Camp konnten wir zahlreiche Tiere sehen und unser Guide Stanley hat uns noch am selben Abend Löwen und Wildhunde mit Jungen gezeigt. Das Camp fanden wir besonders authentisch- mit Frühstück am Lagerfeuer beim Sonnenaufgang. Als in der zweiten Nacht direkt neben unserem Zelt ein Elefant um 2 Uhr morgens laut trompetete, waren wir endgültig angekommen. 

Die ganze Organisation hat reibungslos funktioniert und wir haben uns immer sehr gut betreut gefühlt.  

Das Baines-Camp (Okavango-Delta) war ein tolles Erlebnis- Fahrten durch tiefes Wasser, Schlafen unter freiem Himmel auf der Terrasse und wieder ein sehr engagierter Guide, der wirklich jede Vogelart kannte. Chitabe Lediba (Okavango-Delta) punktete wieder durch seine schöne Lage- bereits von der Terrasse konnten wir Elefanten, Zebras, Impalas, Giraffen und Warzenschweine sehen. Abends tolles Barbecue am Lagerfeuer. Der Höhepunkt war dort, dass wir einen Leoparden dabei beobachten konnten, wie er ein erlegtes Impala auf einen Baum schleppte um es vor Löwen und Hyänen zu sichern und genüsslich verzehrte. Chobe Chilwero, sehr exklusiv, hat einen tollen Blick auf den Chobe und bei der Bootsfahrt auf dem Chobe haben wir zahlreiche Tiere in Aktion gesehen. Auch Krokodile und einen Waran. Im Chobe-Nationalpark unterliegt man zwar einigen Beschränkungen und es ist deutlich touristischer, aber wir hatten auch hier spannende Tierbeobachtungen.  

Zum Ausklang waren wir vier Tage in der Tongabezi-Lodge in Sambia- direkt am Sambesi gelegen, eine wunderbare Lodge mit traumhafter Aussicht. Sundowner auf dem Sambesi, Lunch auf einer der Inseln und eine ‚zu-Fuß-Safari‘ zu den Nashörnern im Nationalpark werden uns immer in Erinnerung bleiben. Nachts graste ein Flusspferd direkt vor unserer Terrasse. 

Insgesamt waren wir sehr beeindruckt von dem unerschöpflichen Wissen unserer Guides und der Freundlichkeit der Leute. Das Essen war in allen Camps ausgezeichnet und es war für jeden Geschmack etwas dabei. Wir hätten nicht gedacht, dass man die Tiere aus so großer Nähe sehen kann. 

Nachts und in den Morgenstunden war es teilweise sehr kühl- wir hatten deshalb immer mehrere ’Schichten’ an und konnte uns dann im Verlauf des Tages den Temperaturen anpassen. Mücken gab es kaum, wir haben aber in der Dämmerung immer NOBITE benutzt. 

Ursprünglich hatten wir eine Safari nach Kenia geplant. Aus verschiedenen Gründen haben wir dann aber doch Botswana bevorzugt- an dieser Stelle vielen Dank an Frau Sears, dass dies trotz bereits ausgearbeiteter Reiseroute so unkompliziert möglich war. 

Beim Sichten unserer Fotos vermissen wir jetzt die Geräusche der Flusspferde, die uns die ganze Zeit begleitet haben. Unsere Söhne (14 und 17 Jahre) planen schon die nächste Safari. 

Herzliche Grüße, Ursula, Reinhard, Leon und Julian S.

01.10.2012

SAMBIA UND BOTSWANA

Liebe Frau Sears,

wie versprochen möchte ich Ihnen auch schriflich ein kurzes "FEED BACK" bezüglich unseres Botswana - Urlaubs geben, das Sie gerne auf Ihre FB - Seite stellen können.

Unseren Urlaub in Sambia und Botswana können wir mit einem "TRIPLE A" bewerten: außergewöhnlich, abwechslungsreich und abenteuerlich. Die Auswahl der Route, sowie jene der Lodges war hervorragend. Es wäre ungerecht, eine Lodge besonders hervorheben zu wollen. Alle hatten ihren eigenen Reiz und wir fühlten uns  überall sehr wohl!

Wir werden Ihr Unternehmen auf alle Fälle weiter empfehlen und bei einer weiteren Safari auf Sie zukommen. Anbei noch ein paar Bilder (beispielhaft) aus unserem umfangreichen Fotomaterial. Ich weiß, dass Sie viele tolle Bilder bekommen. Vielleicht ist doch eines dabei, dass Ihnen gefällt.

Mit besten Grüßen aus Bregenz
Werner & Agnes L. 

13.01.2011

BOTSWANA NOVEMBER 2011

Noch immer denke ich an Afrika, noch immer sind mir die leuchtenden Farben gegenwärtig, Ich sehe die Sonne strahlend aufgehen und abends glühend versinken. Ich vermisse noch immer das Zwitschern, Quaken und Zirpen und den strahlend, klaren Sternenhimmel. Es war eine unvergessliche, schöne und erlebnisreiche Reise.

Am 14. November starteten mein Bruder York und ich von Frankfurt über Johannisburg nach Livingstone -Sambia.  Wir wurden ausnehmend freundlich im Zambesi Sun Hotel begrüßt, und machten uns natürlich gleich am nächsten Tag auf, um die Viktoria Fälle zu sehen. Ich war  ein bisschen enttäuscht, hatte ich mir doch gewaltige, herabstürzende Wassermassen vorgestellt, doch dafür war es nicht die richtige Zeit, wie man mich belehrte. Wir buchten einen Helikopter-Rundflug über die Fälle und das Ausmaß hat mich  beeindruckt, und ich frage mich, wie das wohl nach der Regenzeit aussieht. Das Zambesi Sun Hotel ist Teil der berühmten "Royal Livingstone Hotelanlage",  ganz bequem mit dem Hotelshuttle zu erreichen. Davon haben wir reichlich Gebrauch gemacht, denn abends in so gepflegter Umgebung am Zambesi zu sitzen,  die Sonne untergehen  zu sehen, in der Ferne die Gicht der Fälle, ist einfach toll.  Vom unserem Hotel bekamen wir auch noch eine Einladung zum "  five o`clock tea for two "  im Royal Livingstone Hotel. Wir kamen uns vor , wie die " Royals"  persönlich!-

Nach 3 Nächten ging es weiter über die Grenze von Sambia nach Kasane in Botswana. York war ganz angetan, wie schnell man uns durch den Seiteneingang abfertigte, denn vor dem Büro warteten viele Einheimische und die Schlange an Lastwagen, war schier endlos. Angeblich müssen die Lastwagenfahrer  fast eine Woche ausharren, bis sie  die Grenze passieren können, man kann halt Afrika nicht mit Europa vergleichen.
In der  Chobe Safari Lodge haben wir uns sehr wohlgefühlt. Bootstouren auf dem Chobe und Pirschfahrten im Chobe Nationalpark standen auf dem Programm. Der Nationalpark ist bekannt für seinen Elefantenreichtum, und das ist er auch zu Recht.  Elefanten -grosse - dicke - kleine - grasende -badende -schwimmende - Elefanten in großen Gruppen , Elefanten überall.. So schön das anzusehen ist, sahen wir aber auch Landstriche und Wohnsiedlungen, wo die Elefanten durchgezogen sind , wo kein Baum  und  kein Gebüsch unbeschadet ist,  und das stimmt mich nachträglich doch bedenklich, denn der Schaden an der Natur ist immens. 
Auf unseren Bootstouren beobachteten wir unzählige Nilpferde, die sich im Wasser tummelten oder träge am Ufer grasten, nicht zu vergessen die Vielzahl an Vögeln und alle Arten von Antilopen, Wasserböcke, Impalas, Gnus -ein wahrer Tierreichtum.

Von Kasane starteten wir per Kleinflugzeug in das " Moremi Wild Reserve" . Der gut einstündige Flug über das Okavango-Delta gehört auch zu den Eindrücken, die man nicht vergisst. Riesige Weiten, durchzogen von ausgetrockneten Wasserläufen,  ab und zu grüne Inseln, keine Ansiedlungen, nur endlose Weite.-
Auf der Sandpiste gelandet, erwartete uns schon unser Guide und ein frischgetrautes, französisches Ehepaar,  und ab ging es zum Safari Abenteuer - 6 Nächte im Mobil-Zelt-Camp. Etwas gewöhnungsbedürftig war das schon, trotz eigener Toilette und Buschdusche aus dem umgestülpten Eimer , sind doch mein Bruder und ich nicht mehr die Jüngsten- Beide um die 80 Jahre,- aber was soll´s, es war  Natur pur, und ich wollte  schon immer einmal in meinem  Leben campen! - 
Mit Diju hatten wir einen super  Wildführer, der auf alle Fragen eine Antwort wußte. Wir wurden von der Crew. -zwei Mann für alle Anliegen-und einem Koch-bestens versorgt und betreut. Jeden Tag  zum Frühstück frischen Toast, mittags einen leckeren,  leichten Lunch, nachmittags frischgebackenen Kuchen und abends ein 3 Gänge Menue, wie im" first class  Hotel".-   Ja, das beste Rindersteak meines Lebens habe ich dort gegessen, und das Alles wurde auf einer offenen Feuerstelle zubereitet.
Jeden Morgen um 6 Uhr  war Wecken angesagt und um 7 Uhr ging es los mit dem Landrover  ab in den Busch, über Stock und Stein, durch Bäche und Wasserlöcher,durch Gebüsch und über Sandpisten.  Es ist kaum zu beschreiben, was wir alles gesehen und erlebt haben. Giraffen reckten ihre langen Hälse zum Grasen in die Baumkronen  und Impalas in grosser Zahl  mit und ohne Nachwuchs. Wir sahen Wildhunde lauern auf Beute und Wildhunde, die ein kleines Impala erjagten und zerrissen. Wir sahen wie sich im Handumdrehen eine Vielzahl von Geiern auf die Reste stürzten, wir sahen Hyänen und Schakale und natürlich Elefanten, Elefanten. - Einem davon war wohl unser Fahrzeug ein Dorn im Auge, und er rammte uns mit aller Kraft, Gott sei Dank,  nur von hinten. Diju gab Gas,  und so konnten wir ihm mit einer kleinen Beule entkommen. Ansonsten waren die Dickhäuter friedlich, wenn man bedenkt, dass wir fast immer nur ein paar Meter von ihnen entfernt waren. Unvergesslich ist auch unsere fast 2 stündige Beobachtung von einem Leopard, der sein Revier markierte und nach seinen Jungen rief, die wir aber leider nicht gesehen haben. Ich habe so den Verdacht, dass er seine Jungen gewarnt hat, weil er unser Fahrzeug als eine unbestimmte Gefahr wahrgenommen hat. Fast alles, was Botswana an Tieren zu bieten hat,  konnten wir hautnah erleben. Große Herden von Büffeln, Zebras und Gnus, Elan und Löwen, die sich nach nächtlichem Beutezug ausruhten,  natürlich auch Zebras und Affen- ein Eldorado der Natur.
Nach 3 Nächten haben wir noch unseren Standpunkt gewechselt und campten am Kwai River. In Flussnähe sahen wir ein sagenhaftes Vogelparadies bunt und schillernd. Zum krönenden Abschluss überfiel uns am letzten Abend noch ein Termitenschwarm. Wir konnten nur  noch in die Zelte flüchten, der Caramelpudding blieb ungegessen. In der Nacht strichen dann die Hyänen brummend zwischen den Zelten hindurch. Die nach ihrem Hochzeitsflug toten Termiten, sind für sie eine willkommene Nahrungsergänzung.  Abgesehen davon, dass Bruno unser  Reisebegleiter,  einen Elefanten vor seinem Zelt hatte, und Diju uns frische Löwenfährten unweit unseres Camps zeigte, habe ich mich  sicher gefühlt, bei angenehmen Tempraturen und viel Insektenspray gegen lästige Plagegeister  
Es war ein einmaliges Erlebnis, wir haben es genossen und heil überstanden!!--

Zum Ausklang unserer Reise ging es dann nochmals mit dem Kleinflugzeug nach " Moremi Crossing" , einer Insel im Okavango Delta. Da war dann purer Luxus angesagt, liebevoll betreut von einem älteren Ehepaar und vielen freundlichen, aufmerksamen Helfern. Mit Bootstouren  durch  kleine Kanäle und einem Teppich von Wasserlilien,  vorbei an Schilf und Papyros  und kleinen und großen Krokodilen,  Halbmondantilopen, und den so genannten  "African Racing Mashines" , ( Nilpferden ) genossen wir die Ruhe und das  Vogelparadies. Dass wir aber auch da in der Wildnis lebten, wurde uns bewusst,  als mein Bruder nicht pünktlich zum Tee erscheinen konnte, weil ein Elefant vor seinem Bungalow Eingang stand, oder die Warzenschweine friedlich am swimmingpool grasten.

Traurig und etwas müde,  doch zufrieden  mit allen unseren Unternehmungen, nahmen wir Abschied. Noch ein kurzer Flug nach Maun, wo schon die Maschine bereit stand, die meinen Bruder Richtung Deutschland brachte.Ich gönnte mir  zum Ausklang noch einen 3 tägigen Aufenthalt in der Tamalakane Lodge bei Maun , relaxte am Tamakalane River, bis es auch für mich hieß, - Abschiednehmen.-

Allen Dank für die gute Betreuung, Frau Sears von Karibu Reisen und meinem hiesigen Reiseveranstalter Herrn Bauder in Neckargemünd für die perfekte Planung - trotz meiner vielen Sonderwünsche -  und Dank den vielen liebenswerten Menschen in Afrika.

GO SIAME - AUF WIEDERSEHEN AFRIKA-                                                                             

Januar 2012